Auf "Schusters Rappen" rund um Bad Mergentheim

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Markelsheim


Weinort und staatlich anerkannter Erholungsort

Vor den Toren Bad Mergentheim´s, an der "Romantischen Straße", liegt die schöne Ortschaft Markelsheim mit Charakter und Idylle eines fränkischen Weindorfes. Zwischen ausgedehnten Weinbergen, Feldern und Wiesen, am Zusammenfluß von Lochbach und Tauber, ist Markelsheim mit ca. 2000 Einwohnern der größter Stadtteil von Bad Mergentheim.

Markelsheim wurde unter Kaiser Heinrich III im Jahr 1054 erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1088 gehörte Markelsheim zum Bistum Würzburg. Vorübergehend war die Ortschaft Lehenssitz derer von Hohenlohe-Brauneck, bis sie im 14. Jahrhundert an Würzburg zurückfiel. Später gehörte der Ort dem Deutschen Orden an, bis er 1809 zu Württemberg kam. Durch Eingemeindung zum 1. Januar 1972 wurde Markelsheim ein Stadtteil der Großen Kreisstadt Bad Mergentheim.

In dem malerischen Ort mit Flair werden Sie überall „Weingeistern" begegnen. Sei es St. Urban auf der Tauberbrücke oder Gott Bacchus am heimischen Muschelkalkbrunnen.
Zentraler Punkt ist der Marktplatz, umrahmt von dem hübschen Rathaus, den Gasthäusern und der alten Dorfschmiede. Mit seiner gepflegten Gastlichkeit, seinen freundlichen Menschen und malerischen Häusern bietet der Wein- und Erholungsort Markelsheim seinen Gästen wirkliche Erhohlung und erlebnisreiche Stunden in unverbrauchter Natur. Lernen Sie bei einer Weinprobe und fränkischen Köstlichkeiten Land und Leute kennen. Lassen Sie sich in den Gasthäusern, Weinstuben, Besenwirtschaften, Cafés und Biergärten von Küche und Keller verwöhnen.


Sehenswürdigkeiten:

Bauwerke:
- Glockenturm (erbaut von 1490-1494)
- Historisches Rathaus am Marktplatz
- Bergkirche St. Margareta

Historisches Rathaus am Marktplatz



Weikersheim

Sehen und Erleben

Die einstige Residenzstadt der Grafen und Fürsten zu Hohenlohe liegt eingebettet im Tal der Tauber, inmitten romantischer Landschaft von Wald und Reben. Als staatlich anerkannter Erholungsort bietet Weikersheim eines der bedeutendsten Renaissance-Schlösser Deutschlands mit nahezu vollständig erhaltener Inneneinrichtung und einen im barocken Stil von Versailles angelegten prächtigen Schlosspark.

Der Marktplatz mit seinen stattlichen Amtshäusern, dem Kornbau mit Tauberländer Dorfmuseum, der gotischen Stadtkirche und dem Rokokobrunnen ist von einzigartiger Geschlossenheit.

Mit seiner traditionsreichern Hotellerie und Gastronomie, sowie einer großen Zahl von Ferienwohnungen und Ferien-Bauernhöfen, bietet Weikersheim jedem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt.

Seit über 50 Jahren ist Weikersheim auch musikalisch ein Begriff und als Sitz der Jeunesses Musicales Deutschland international bekannt. Das ganze Jahr finden Konzerte statt; Höhepunkt ist die Sommeroper im Schlosshof. Kunstausstellungen, historische Feste, Maisingen, Wein- und Straßenfeste runden das Bild ab.

Sehenswürdigkeiten:

Museen:

Stadtmuseum
Tauberländer Dorfmuseum

Bauwerke:
- historischen Stadtkern mit zahlreiche Baudenkmäler
- Schloss Weikersheim
- das Gelbe Haus oberhalb der Weinberge Karlsberg
- die Stadtkirche St. Georg
- der Gänsturm


Schloss Weikersheim



Creglingen


Stadt mit Ideen

Creglingen liegt im äußersten Nordosten Baden-Württembergs an der Tauber zwischen Rothenburg ob der Tauber und Bad Mergentheim.

Zu Creglingen gehören seit der Gemeindereform 1972 die ehemals selbstständigen Gemeinden Archshofen, Blumweiler, Craintal, Creglingen, Finsterlohr, Frauental, Freudenbach, Münster, Niederrimbach, Oberrimbach, Reinsbronn, Schmerbach und Waldmannshofen.

Schriftlich erwähnt wird Creglingen 1045 in einer Urkunde des Bischofs von Bamberg. Im Jahr 1088 wurde der Ort vom Kloster Comburg übernommen. Im 13. Jahrhundert ging das Dorf dann in den Besitz des Grafengeschlechts der Hohenlohe über, das unter anderem die Burg Brauneck bewohnte. Im Jahr 1349 erhielt Gottfried von Hohenlohe-Brauneck für Creglingen das Stadtrecht.

Nach dem Aussterben der Linie Hohenlohe-Brauneck 1390 machte Creglingen eine wechselhafte Geschichte durch - es gehörte zeitweise dem Haus Weinsberg, dem thüringischen Grafen von Schwarzenburg, dann dem Markgrafen von Brandenburg-Ansbach, wurde 1791 preußisch, 1806 bayerisch und 1810 schließlich württembergisch. Dort gehörte Creglingen zum Oberamt Mergentheim.

1934 wurde aus dem Oberamt der Kreis, 1938 der Landkreis Mergentheim. Mit dessen Auflösung kam Creglingen zum 1. Januar 1973 zum neuen Tauberkreis, dem heutigen Main-Tauber-Kreis.


Sehenswürdigkeiten:


Museen:
- Jüdisches Museum
- Lindleinturm-Museum
- Feuerwehrmuseum im Schloss von Waldmannshofen.
- Fingerhutmuseum an der Herrgottskirche/Kohlesmühle

Bauwerke:
- Marienaltar von Tilman Riemenschneider, Herrgottskirche
- Die evangelische Stadtkirche
- ältestes ländliches Bauernhaus von 1352
- ehemaliges Zisterzienserinnenkloster Frauental
- Lichteler Landturm beim Ortsteil Lichtel
- St. Johanneskirche 12. Jahrhundert in Niederrimbach
- Ulrichskapelle in Niederrimbach-Standorf



Rothenburg



Gastlich und weltoffen

Rothenburg ob der Tauber ist eine Kleinstadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Bis 1803 war es eine Freie Reichsstadt und ist heute mit seiner weitgehend erhaltenen mittelalterlichen Altstadt eine weltbekannte Touristenattraktion. Die Stadt war bis 1972 Sitz des gleichnamigen Landkreises Rothenburg ob der Tauber. Bei dessen Auflösung kamen Stadt und Landkreis zum Landkreis Ansbach. Im selben Jahr wurde die Stadt zur Großen Kreisstadt erhoben.

Rothenburg liegt im Naturpark Frankenhöhe und thront majestätisch über dem "Lieblichen Taubertal", das hier seinen Anfang nimmt und bis nach Wertheim führt. Eine einzigartige Natur, malerische Täler, Bäche und die Tauber, Höhenzüge mit phantastischen Blicken ins Land, Mühlen, kleine Seen, Wälder und kleine fränkische Ortschaften prägen das Landschaftsbild und machen Lust, das Rothenburger Umland auf Schuster's Rappen zu erkunden. Ob Sie eine kleine Rundwanderung oder eine Tageswanderung unternehmen möchten - die Auswahl ist groß und hält für Jeden die richtige Route bereit.

Sehenswürdigkeiten:

Museen:
- Reichsstadtmuseum
- Mittelalterliches Kriminalmuseum
- Puppen- und Spielzeugmuseum
- Schäfertanzmuseum
- Weihnachtsmuseum
- Handwerkerhaus
- Historiengewölbe mit Staatsverlies

Bauwerke:
- St.-Jakobs-Kirche, Heilig-Blut-Altar, Tilman Riemenschneider
- ein weiterer Riemenschneideraltar ist in der Detwanger Kirche
- Stadtmauer (Rundgang)
- Plönlein
- Spitalbastei
- Wolfgangskirche am Klingentor (Wehrkirche)
- Burgpalas (Blasiuskapelle)
- Topplerschlösschen im Taubertal
- Doppelbrücke über die Tauber
- Wildbad Rothenburg wurde zwischen 1898 und 1903 erbaut.
- Historisches Rathaus mit Glockenturm und Meistertrunk-Uhr



Stuppach


Weltberühmt durch seine Madonna

Stuppach, ein Ortsteil von Bad Mergentheim, wurde weltberühmt durch seine Madonna. Zusammen mit den Ortsteilen Lillstadt und Lustbronn hat Stuppach ca. 670 Einwohner. Er liegt nur 4 km südwestlich von Bad Mergentheim, direkt an der Schwäbischen Weinstraße.
Die Stuppacher Madonna gehört zu den Hauptwerken Matthias Grünewalds, neben Albrecht Dürer der bedeutendste deutsche Maler des beginnenden 16. Jahrhunderts. Das berühmte Altarbild lockt jährlich zehntausende Kunstfreunde und Verehrer dieses Kunst- und Andachtsbildes aus aller Welt in den Bad Mergentheimer Stadtteil Stuppach.

1519 von Matthias Grünewald für die Maria-Schnee-Kapelle in Aschaffenburg gemalt, kam das Bild 1532 an den Deutschen Orden nach Bad Mergentheim. 1812 holte der damalige Pfarrer Balthasar Blumhofer das Rubens zugeschriebene Bild nach Stuppach. Nach der Restaurierung im Jahr 1926, die 5 Jahre dauerte, fand "Unsere liebe Frau" in der an die Pfarrkirche angebauten Kapelle ihre endgültige Bleibe.

Sehenswürdigkeiten:

Kapelle an der Pfarrkirche Mariä Krönung mit dem weltberühmten Madonnenbild von Matthias Grünewald der "Stuppacher Madonna"

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